Geldrucker

Geldrucker – sauber und schnell drucken.

Heute möchten wir bei Druckertest Ihnen den Geldrucker vorstellen. Tintenstrahldrucker erlauben dem Nutzer zwar ein einfaches und recht günstiges Drucken, dennoch bietet diese Technik einige Nachteile. Hierzu zählen beispielsweise verschmierte Ergebnisse beim Drucken oder auch die relativ geringe Geschwindigkeit. All diese Nachteile räumt ein Geldrucker aus und bietet dennoch die gewohnten Vorteile und Qualitäten.

Vorteile und Techniken der Geldrucker

Wie bereits erwähnt, ist ein großer Nachteil der Tintenstrahldrucker vor allem das Verschmieren der Drucke. Dadurch, dass bei dem Geldrucker die in der „Tinte“ enthaltenen Feuchtigkeitspartikel in kürzester Zeit abgegeben werden, kann dies nicht mehr passieren. Hierdurch nimmt das Papier bei dem Drucken an sich weniger Feuchtigkeit auf. Als logische Konsequenz wellt sich das Papier deutlich weniger. Das Druckergebnis wirkt mit einem Geldrucker auch deutlich sauberer. Mit einer Auflösung von bis zu 1200 dpi je nach gewähltem Modell wirken die Texte mehr als klar, auch Bilder wirken besonders natürlich. Weiterhin glänzen Geldrucker durch den sehr großen Druckkopf mit einer besondere Farbechtheit. Der automatische Reinigungszyklus, den man übrigens auch von den herkömmlichen Tintenstrahldruckern kennt, sorgt auch auf längere Sicht für einwandfreie Druckergebnisse.

Geldrucker im Druckertest – Die Ergebnisse

Geldrucker sind bis jetzt noch nicht weit verbreitet und auch noch nicht in vielen Modellen verfügbar. Dennoch konnten die bisher verfügbaren im Druckertest mehr als überzeugen. Sowohl die Druckqualität wie auch die Druckkosten konnten die Tester nicht nur überzeugen, sondern auch herkömmliche Tintenstrahldrucker deutlich schlagen. Da die Geldrucker allerdings heute noch ein wenig teurer als andere Drucker sind, lohnen diese sich nur bei häufigem Einsatz. Für Büros mit hohem Druckaufkommen sind die Geldrucker somit eine günstige Art zum schnellen und sauberen Drucken.

 

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