VGA

Wer sich mit Computern auskennt, kennt sicherlich auch die VGA Bezeichnung? Dabei handelt es sich um die englische Bezeichnung Video Graphics Array was zu Deutsch in etwa bedeutet, die Definition der grafischen Bildübertragungen und Frequenzen für den Computer. Hier wird seit den späten 80er Jahren somit darauf geachtet, dass die Frequenzen und Bildübertragungen mittels Computer grafisch einwandfrei laufen und dafür ist die VGA Technik nicht minder verantwortlich. Die VGA Technik ist im Gegensatz zu den Vorgängern wesentlich praktischer im Einbau und kann sofort mit den Hauptplatinen verbunden werden, was bei den Vorgängern von EGA oder CGA nicht möglich war und zu technischen Hindernissen führte.

 

Die grundsätzlichen Fähigkeiten der Video Graphics Array belaufen sich auf mindestens 250 kB Speicher. Auch ist das Sichern der Grafikkarte durch den Schreib-Register wichtig und fehlt bei keinem VGA. Der Grafikmodus schwankt je nach Alter und Modell zwischen 2 und 16 Farben sowie 640×480 Pixeln. Eine Videoauflösung von 7200×400 ist ebenfalls zu den grundsätzlichen Eigenschaften der VGA dazuzuführen. Unvergessen auch, dass VGA alle Standards von CGA und EGA sowie Texte übertragen kann.

 

Es gibt darüber hinaus noch einen VGA Anschluss, welcher durchaus flexibler in seiner Einstellungsbereitschaft ist und aus diesem Anlass hier ebenso erwähnt werden musste. So lassen sich ziemlich viele Eigenschaften freier einstellen, was natürlich dazugeführt hat, dass der VGA Anschluss ebenso auf dem Vormarsch ist, um mehr Eigenkontrolle bei der Video Graphics Array zu ermöglichen.

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Ich bin für alles im Gaming und Hardware Bereich zuständig. Immer mal ein neues Spiel oder Equipment am Start.