LED

1962 hatte wohl niemand damit gerechnet, dass LED bald als Leuchtmittel dienlich sein würde. LED bedeutet light-emitting diode zu Deutsch, eine lichtemitierende Diode. Diese wurde 1962 erfunden und diente als Sicherheitssignal in verschiedenen Einsatzgebieten. Erst ab den 90er Jahren wurde sie mehr und mehr für den klassischen Hausgebrauch genutzt und gilt seither als LED-Leuchtmittel für Haushalte. Doch neben dem tatsächlichen Hausgebrauch als Leuchtmittel in Wohnwänden sind LEDs auch bei Monitoren sowie Fernsehgeräten allgegenwertig. Hier begeistern sie beispielsweise mit kleinen LEDs, um die Anzeige zu untermauern.

 

Da LEDs auf lange Sicht einen niedrigen Strombedarf aufweisen, werden sie beispielsweise als Hintergrundbeleuchtung für Flüssigkristallbildschirme genutzt. Auf DVD-Playern ist die eigene Display-Anzeige möglicherweise bereits mit LED beleuchtet? Auch der Bildschirm am Computer genießt die Vorzüge der LED-Beleuchtung, welche das Licht durchlässt und damit emittiert, um so preissparend im Verbrauch zu sein und mehr Nachhaltigkeit für die Umwelt zu bieten. LEDs können rot, grün, blau oder gelb ausfallen. Die Leuchtdiode wird somit für die farbliche Untermauerung genutzt oder aber dafür, dass ein Display wie am DVD-Gerät, am TV-Bildschirm oder Monitor beleuchtet ist.

 

Auch die Leuchten für den Standby-Modus werden immer häufiger aus LED Dioden gemacht, um Strom sparen zu können, die Kosten etwas zu senken und entsprechend farbliche Besonderheiten zu bieten. Das sind LEDs heutzutage neben dem klassischen Hausgebrauch. Wo einst Verkehrsampeln & Co mit mehr Sicherheit dank LED-Dioden beleuchtet wurden, ist heute ein regelrechter Hype um die Dioden mit LEDs entstanden, um optische Besonderheiten samt stromsparende Effekte und Nachhaltigkeit zu untermauern.

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