Huawei P10 Fingerabdrucksensor

Huawei P10 Quelle: androidpure.com über inside-handy.de

Huawei ist aktuell mit seinen Flaggschiffen P9 und P9 Plus unterwegs, die Planungen am Nachfolger (höchstwahrscheinlich dem P10) sind jedoch schon längst in Gange. Seitens der Hardware darf man natürlich aktuelle High-End-Komponenten erwarten, so wären 4 GB RAM und ein Octa-Core-Prozessor mehr als realistisch. Das Markenzeichen der letzten P-Modelle darf natürlich auch nicht fehlen, die Rede ist vom Fingerabdrucksensor. Er befand sich bis jetzt immer auf der Rückseite, das könnte sich aber ändern. Mit der neuen Position hätte er aber nicht nur einen neuen Platz, es würden auch eine Menge praktischer Features wegfallen.

 Der Fingerabdrucksensor und seine Funktionen

Die meisten Hersteller nutzen den Sensor in der Regel nur für eine Sache, nämlich der Entsperrung des Handys. Huawei geht in diesem Bereich einen anderen Weg und weitet seine Möglichkeiten aus. So lässt sich damit ohne Probleme durch die Galerie wischen oder die Benachrichtigungsleiste von oben nach unten ziehen. Der Vorteil ist, dass der Bildschirm nicht zwingend per Touchscreen bedient werden muss und zum Beispiel vor schmutzigen Fingern verschont bleibt. Da der Zeigefinger so oder so sehr oft an dieser Stelle ist, sind seine Features keinesfalls zu verachten.

 Nur über die Rückseite sinnvoll

Damit die Zusatzfunktionen mithilfe der biometrischen Entriegelungsmethode auch tatsächlich Sinn machen, ist die Position auf der Rückseite Pflicht. Das ist auch der Grund, warum diese bei Nutzern so gut ankommen. Ein Gerücht aus China besagt allerdings, dass der Fingerabdrucksensor mit dem P10 auf die Front wandern wird. Zwar würde so das Entsperren ein wenig komfortabler funktionieren (wenn das Smartphone auf dem Rücken liegt), doch der Wegfall dieser Alltagshelfer wäre unterm Strich ein noch größerer Nachteil.

Aktuell ist es zwar noch ein Gerücht, doch bekanntermaßen ist an ihnen meistens etwas dran. Es könnte allerdings auch sein, dass sich Huawei extra eine Lösung für dieses Problem einfallen lassen hat. Vielleicht gibt es gleich zwei von ihnen, oder die Rückseite wird mit einer kleinen Touchscreen-Platte ausgestattet. Ohne handfeste Beweise käme so ziemlich jede Theorie infrage, vor 2017 werden wir aber wohl keine offiziellen Informationen vom erfolgreichen Konzern erhalten. Es bleibt spannend.

1 Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*